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Freitag, 9. März 2007
pyttipanna, 17:04h
Ben Franklin, der Erfinder des Schaukelstuhls, und die Frage, warum Ausschlafen doof ist.
»MESSIEURS,
You often entertain us with accounts of new discoveries. Permit me to communicate to the public, through your paper, one that has lately been made by myself, and which I conceive may be of great utility ...«
http://webexhibits.org/daylightsaving/franklin3.html
»MESSIEURS,
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Montag, 12. Februar 2007
pyttipanna, 21:22h
»nach RICH PROSECCO nun RICH PASSION und RICH ROYAL«
Freitag, 16. Februar, 21 Uhr. Prennerhang. Hotel Elisabeth
http://richprosecco.com/de/paris_hilton_birthday.shtml
Freitag, 16. Februar, 21 Uhr. Prennerhang. Hotel Elisabeth
http://richprosecco.com/de/paris_hilton_birthday.shtml
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Sonntag, 11. Februar 2007
schnizzl, 01:44h
Wenn aus dem schrecklichen Gewühle
Ein süß bekannter Ton mich zog,
Den Rest von kindlichem Gefühle
Mit Anklang froher Zeit betrog,
So fluch ich allem, was die Seele
Mit Lock- und Gaukelwerk umspannt,
Und sie in diese Trauerhöhle
Mit Blend- und Schmeichelkräften bannt!
Verflucht voraus die hohe Meinung
Womit der Geist sich selbst umfängt!
Verflucht das Blenden der Erscheinung,
Die sich an unsre Sinne drängt!
Verflucht, was uns in Träumen heuchelt
Des Ruhms, der Namensdauer Trug!
Verflucht, was als Besitz uns schmeichelt,
Als Weib und Kind, als Knecht und Pflug!
Verflucht sei Mammon, wenn mit Schätzen
Er uns zu kühnen Taten regt,
Wenn er zu müßigem Ergetzen
Die Polster uns zurechte legt!
Fluch sei dem Balsamsaft der Trauben!
Fluch jener höchsten Liebeshuld!
Fluch sei der Hoffnung! Fluch dem Glauben,
Und Fluch vor allen der Geduld!
Ein süß bekannter Ton mich zog,
Den Rest von kindlichem Gefühle
Mit Anklang froher Zeit betrog,
So fluch ich allem, was die Seele
Mit Lock- und Gaukelwerk umspannt,
Und sie in diese Trauerhöhle
Mit Blend- und Schmeichelkräften bannt!
Verflucht voraus die hohe Meinung
Womit der Geist sich selbst umfängt!
Verflucht das Blenden der Erscheinung,
Die sich an unsre Sinne drängt!
Verflucht, was uns in Träumen heuchelt
Des Ruhms, der Namensdauer Trug!
Verflucht, was als Besitz uns schmeichelt,
Als Weib und Kind, als Knecht und Pflug!
Verflucht sei Mammon, wenn mit Schätzen
Er uns zu kühnen Taten regt,
Wenn er zu müßigem Ergetzen
Die Polster uns zurechte legt!
Fluch sei dem Balsamsaft der Trauben!
Fluch jener höchsten Liebeshuld!
Fluch sei der Hoffnung! Fluch dem Glauben,
Und Fluch vor allen der Geduld!
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