Sonntag, 11. Februar 2007
schnizzl, 01:44h
Wenn aus dem schrecklichen Gewühle
Ein süß bekannter Ton mich zog,
Den Rest von kindlichem Gefühle
Mit Anklang froher Zeit betrog,
So fluch ich allem, was die Seele
Mit Lock- und Gaukelwerk umspannt,
Und sie in diese Trauerhöhle
Mit Blend- und Schmeichelkräften bannt!
Verflucht voraus die hohe Meinung
Womit der Geist sich selbst umfängt!
Verflucht das Blenden der Erscheinung,
Die sich an unsre Sinne drängt!
Verflucht, was uns in Träumen heuchelt
Des Ruhms, der Namensdauer Trug!
Verflucht, was als Besitz uns schmeichelt,
Als Weib und Kind, als Knecht und Pflug!
Verflucht sei Mammon, wenn mit Schätzen
Er uns zu kühnen Taten regt,
Wenn er zu müßigem Ergetzen
Die Polster uns zurechte legt!
Fluch sei dem Balsamsaft der Trauben!
Fluch jener höchsten Liebeshuld!
Fluch sei der Hoffnung! Fluch dem Glauben,
Und Fluch vor allen der Geduld!
Ein süß bekannter Ton mich zog,
Den Rest von kindlichem Gefühle
Mit Anklang froher Zeit betrog,
So fluch ich allem, was die Seele
Mit Lock- und Gaukelwerk umspannt,
Und sie in diese Trauerhöhle
Mit Blend- und Schmeichelkräften bannt!
Verflucht voraus die hohe Meinung
Womit der Geist sich selbst umfängt!
Verflucht das Blenden der Erscheinung,
Die sich an unsre Sinne drängt!
Verflucht, was uns in Träumen heuchelt
Des Ruhms, der Namensdauer Trug!
Verflucht, was als Besitz uns schmeichelt,
Als Weib und Kind, als Knecht und Pflug!
Verflucht sei Mammon, wenn mit Schätzen
Er uns zu kühnen Taten regt,
Wenn er zu müßigem Ergetzen
Die Polster uns zurechte legt!
Fluch sei dem Balsamsaft der Trauben!
Fluch jener höchsten Liebeshuld!
Fluch sei der Hoffnung! Fluch dem Glauben,
Und Fluch vor allen der Geduld!
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Samstag, 3. Februar 2007
pyttipanna, 02:46h
Vergehe nicht immer nur den tag sprach die taube
Denn davon wirst du nicht satt
Den freundlichen morgen benutze
Beliebe nicht immer nur die nacht sprach sie weiter
Denn damit kommst du nicht vor
Die kärglichen lichter beschweige
Entzücke nicht immer nur die welt sprach sie schließlich
Denn dadurch siehst du nicht aus
Das freiliche innre beschöne
Denn davon wirst du nicht satt
Den freundlichen morgen benutze
Beliebe nicht immer nur die nacht sprach sie weiter
Denn damit kommst du nicht vor
Die kärglichen lichter beschweige
Entzücke nicht immer nur die welt sprach sie schließlich
Denn dadurch siehst du nicht aus
Das freiliche innre beschöne
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Sonntag, 21. Januar 2007
pyttipanna, 13:41h
Es kläppern die Bälle, die Augen und der Hund
am Strand verfließen die Sonnen ihre Münder
vor der weißlichen Freiheit.
Auch du, mein Freund verglühst so selten,
gelber Mond im Blumenbeet
Heute Morgen fand ich dich
so flüsternd vor mir auf dem Weg
Stille
Schreiende Stille überquert die Seelen der Sinnlichen
Zwei Himmelskörper in der peitschenden Glut der Wellen
Meer, o du Meer, das ich aufsuche
Schwimme der Freude entgegen
am Strand verfließen die Sonnen ihre Münder
vor der weißlichen Freiheit.
Auch du, mein Freund verglühst so selten,
gelber Mond im Blumenbeet
Heute Morgen fand ich dich
so flüsternd vor mir auf dem Weg
Stille
Schreiende Stille überquert die Seelen der Sinnlichen
Zwei Himmelskörper in der peitschenden Glut der Wellen
Meer, o du Meer, das ich aufsuche
Schwimme der Freude entgegen
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Mittwoch, 11. Oktober 2006
schnizzl, 15:55h
kaffee und kippen
bier und kippen
kaffee und bier
bier kippen.
bier und kippen
kaffee und bier
bier kippen.
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